Aktivitäten der GdP zeigen Wirkung – zusätzliche Stellen sind Schritt in die richtige Richtung

10. Dezember 2015 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen, Mecklenburg-Vorp. | Drucken

Mit der gestrigen Entscheidung des Koalitionsausschusses 100 zusätzliche Stellen für die Polizei bereitzustellen hat die Landesregierung nach Ansicht der Gewerkschaft der Polizei (GdP) einen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht.
„Diese Entscheidung war überfällig.“, so der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Christian Schumacher. „Es tut gut, dass sich der Koalitionsausschuss nun auch einmal mit der Personalausstattung unserer Landespolizei – nach den Terroranschlägen in Paris und der anhaltenden Flüchtlingskrise befaßt. Letztendlich ist das Ergebnis auch ein Resultat unserer Aktivitäten.“

„Wer jetzt aber glaubt, damit die Folgen Jahrzehnte langer Sparpolitik in der Landespolizei kompensieren zu können, der irrt. Nach wie vor stehen in den nächsten zehn Jahren mehr als 200 Altersabgänge jährlich vor der Tür. Krankenstand und Mehrarbeit/ Überstunden runden die Misere ab. Der Druck bleibt! “

Die GdP versteht das Ergebnis daher auch als Aufforderung zu einem Dialog, dem sich Polizistinnen und Polizisten nicht verschließen werden.

 

 

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.