„14 neue Freiwillige Polizeihelfer in Main-Kinzig und im Landkreis Offenbach unterwegs“

4. Dezember 2015 | Themenbereich: Hessen, Polizei | Drucken

Staatssekretär Werner Koch hat für die Stadt Gelnhausen sowie die Gemeinden Freigericht und Linsengericht die finanzielle Zuweisung des Landes Hessen von insgesamt 75.000 Euro für die Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) im Bereich des Freiwilligen Polizeidienstes überreicht.

„Ich freue mich, dass sich weitere Kommunen zu einer Interkommunalen Zusammenarbeit im Bereich Freiwilliger Polizeidienst entschieden haben. Die Hessische Landesregierung fördert diese Kooperation, weil sie die öffentliche Sicherheit stärkt und gleichzeitig eine wichtige Möglichkeit darstellt, die Aufgaben von Kommunen effizienter und kostengünstiger zu organisieren“, betonte Werner Koch.

Der Staatssekretär begrüßte am Nachmittag gemeinsam mit Roland Ullmann, Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Südosthessen, sowie den Bürgermeistern der betroffenen Kommunen 14 neue freiwillige Polizeihelferinnen und -helfer im Rathaus in Linsengericht-Altenhaßlau. Sie werden in den Städten und Gemeinden Gelnhausen, Freigericht, Linsengericht, Wächtersbach, Brachttal, Mühlheim am Main und Dietzenbach ihren Dienst versehen.

„Den neuen Helferinnen und Helfern danke ich für ihre couragierte Entscheidung. Sie leisten damit den Kommunen einen wertvollen Dienst“, so Koch.

Der Freiwillige Polizeidienst wurde im Jahr 2000 im Rahmen eines Pilotprojektes eingeführt. Derzeit ist der Freiwillige Polizeidienst in 98 Städten und Gemeinden mit aktuell rund 450 aktiven Helferinnen und Helfern eingerichtet.

„Der Freiwillige Polizeidienst hat sich in Hessen bewährt. Er leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der öffentlichen Sicherheit und unterstützt die Vollzugspolizei“, erklärte der Staatssekretär.