Neue Fahrzeuge für die Polizei gehen in Dienst

22. September 2015 | Themenbereich: Polizei, Rheinland-Pfalz | Drucken

Innenminister Roger Lewentz hat der Autobahnpolizei in Rheinland-Pfalz 26 neue Streifenwagen bewilligt. Die Fahrzeuge werden ab diesem Dienstag in den Dienst gestellt. „Eine technisch optimale Ausstattung ist für die Polizistinnen und Polizisten im Land eine wichtige Voraussetzung für ihre anspruchsvolle Arbeit“, sagte Lewentz. Daher sei das Ministerium gerne den Vorschlägen aus der Polizei gefolgt und habe 26 Fahrzeuge der gehobenen Mittelklasse der Marke Mercedes angeschafft. „Gerade auf der Autobahn müssen die Fahrzeuge zu den Bedürfnissen der Beamtinnen und Beamten passen. Sicherheit für unsere Autobahnpolizei hat dabei natürlich oberste Priorität“, betonte der Minister.

Der Polizei war es wichtig, mit einem Fahrzeug ausgestattet zu werden, das auch für schnelle Verfolgungsfahrten geeignet ist. Gleichermaßen musste es über wichtige Sicherheitsausstattung wie Bremsassistent oder Kollissionsverhinderungsassistent verfügen. „Unsere neuen Fahrzeuge besitzen für eine optimale Einsatzbewältigung unter anderem Videotechnik und Frontblitzer im Kühlergrill“, so Minister Lewentz. Außerdem sei das Heck mit einer auffallenden und reflektierenden Folie beklebt. „Gerade auf der Autobahn und bei hohen Geschwindigkeiten müssen unsere Streifenwagen weithin sichtbar sein“, sagte Lewentz.

Der Minister betonte in diesem Kontext, dass die Landesregierung die Weichen für eine personell und mit Sachmitteln gut ausgestattete Polizei gestellt habe. „Wir stellen dieses Jahr statt geplanter 450 nun 475 und im kommenden Jahr 500 neue Polizistinnen und Polizisten ein. Damit wird an der Hochschule auf dem Hahn ein Höchststand an Studierenden erreicht. Als Reaktion auf die aktuellen Flüchtlingsbewegungen hat das Land kurzfristig 1,5 Millionen für die Anschaffung von weiteren Fahrzeugen, IT-Systemen und die Erstattung von Dolmetscherkosten bereitgestellt. Hinzukommen zehn zusätzliche Tarifbeschäftigte, die in den Erstaufnahmeeinrichtungen eingesetzt werden“, unterstrich Lewentz.