Angriffe auf Asylbewerberunterkünfte sind gemeingefährlich und schwerstkriminell

21. September 2015 | Themenbereich: Innere Sicherheit, Mecklenburg-Vorp. | Drucken

Der Innenminister Mecklenburg-Vorpommerns Lorenz Caffier verurteilt den versuchten Brandanschlag auf ein zukünftiges Asylbewerberheim in Breesen, Landkreis Rostock aufs Schärfste und kündigt Null-Toleranz für die Straftäter an.

„Die Polizei geht von einem fremdenfeindlichen Hintergrund der Tat aus, was mich in meiner Auffassung bestärkt, auch weiterhin konsequent gegen die geistigen Brandstifter dieser gefährlichen rechtsextremistischen Provokation vorzugehen. In diesem Zusammenhang möchte ich erneut darauf hinweisen, dass ich ein baldiges Verbot der NPD für absolut erforderlich halte. Wir werden weiterhin rechtsextremistischen Bestrebungen mit allen polizeilichen Mitteln entgegentreten und müssen jede Möglichkeit nutzen, rechtsextremistische Auswüchse zu verhindern, sagte Caffier und kündigte an: „Dass die Landespolizei alle Asylbewerberunterkünfte in Mecklenburg-Vorpommern bestreifen wird. Außerdem werden die Polizeikräfte alles daran setzen, die Täter zu ermitteln und der Justiz zuzuführen“.

„Ich danke auch den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Laage und Umgebung, die durch ihr schnelles Eingreifen verhindert haben, dass dort weiterer Schaden entstanden ist und Menschleben gefährdet wurden,“ sagte Innenminister Caffier.

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