Brandanschlag: Eine feige und widerwärtige Tat

28. August 2015 | Themenbereich: Innere Sicherheit, Niedersachsen | Drucken

Zum Brandanschlag auf eine Asylbewerber-Wohnung in Salzhemmendorf (Kreis Hameln-Pyrmont) sagt der Staatsekretär im Ministerium für Inneres und Sport, Stephan Manke:

„Der Brandanschlag auf ein Haus, in dem auch Kinder leben, macht mich fassungslos und wütend. Eine feige und widerwärtige Tat, die jetzt ganz schnell aufgeklärt werden muss. Und natürlich müssen die oder der Täter bestraft werden. Das muss das Signal sein an alle, die derartige Taten planen und wiederholen: Der Staat lässt sich das menschenverachtende Handeln einzelner Idioten nicht gefallen und greift hart durch. Ich bin heilfroh, dass niemand verletzt wurde, wenngleich die seelische Qual der Betroffenen so schnell vermutlich nicht abebben wird. Derartige Taten werden sich auch in Zukunft vorher leider nicht verhindern lassen. Aber wir werden alles dafür tun, damit Flüchtlinge, die bei uns Schutz und Hilfe suchen, diese auch bekommen.“