Mit Recht in die Zukunft: Ausbildung in der Justiz

29. Juli 2015 | Themenbereich: Justiz, Nordrhein Westfalen | Drucken

„Für das Ausbildungsjahr 2016 werden wir insgesamt über 700 Ausbildungsplätze in der Justiz in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung stellen“, freut sich Justizminister Thomas Kutschaty und lädt alle jungen Menschen mit einem guten Schulabschluss ein, sich über das breite Berufsangebot der Justiz im Internet unter www.justiz-ausbildung.nrw.de zu informieren.

Wer gerne eigenverantwortlich arbeitet und entscheidungsfreudig ist, für den bietet zum Beispiel der Beruf der Rechtspflegerin oder des Rechtspflegers das Richtige. Auch werden in diesem Jahr wieder Bewerberinnen und Bewerber für den dualen Studiengang der Diplom-Verwaltungswirtin beziehungsweise des Diplom-Verwaltungswirtes gesucht. Das dreijährige Studium findet an der Fachhochschule für Rechtspflege statt.

Weitere Ausbildungsstellen werden für den Servicebereich bei Gerichten und Staatsanwaltschaften angeboten. Justizfachangestellte nehmen dort büroorganisatorische und verwaltende Aufgaben wahr und sind Ansprechpartner für ratsuchende Bürgerinnen und Bürger. Ferner gibt es rund 260 vielfältige Ausbildungsplätze im Justizvollzug wie zum Beispiel im allgemeinen Vollzugsdienst, im Werkdienst oder im Krankenpflegedienst. Hier ist allerdings ein Mindestalter von 20 Jahren erforderlich.

Portraits der Berufe sowie sämtliche Informationen über den Ablauf des Studiums, der Ausbildung oder auch die Einstellungsvoraussetzungen gibt es auf den Internetseiten der NRW Justiz. Dort können sich Interessierte auch per Video-Podcasts einen ersten Einblick über die Berufsbilder verschaffen.

Für die Ausbildung zur Rechtspflegerin oder zum Rechtspfleger im gehobenen Justizdienst sowie für den Ausbildungsberuf der Justizfachangestellten in den Amtsgerichten Nordrhein-Westfalens ist die Bewerbung grundsätzlich nur online möglich. Informationen unter www.bewerbungsportal-justiz-nrw.de.

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