„Da darf man als der zu­stän­di­ge Bun­des­mi­nis­ter auch mal ein biss­chen stolz sein“

1. April 2015 | Themenbereich: Polizei | Drucken

Am 30. März nahm Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière an der Saisonabschlussfeier der Bundespolizeisportschule im oberbayerischen Bad Endorf teil. In seiner Rede würdigte er die hervorragenden Leistungen der Athletinnen und Athleten in der vergangenen Saison.

Die Sportlerinnen und Sportler der Bundespolizeisportschule haben die Bundesrepublik Deutschland und die Bundespolizei in dieser Wintersaison bei Welt- und Europameisterschaften sowie Weltcupveranstaltungen sehr erfolgreich vertreten. Insgesamt gewannen die 44 Athleten, die sich für Welt- und Europameisterschaften qualifizieren konnten, dort ganze 38 Medaillen.

Mit dem Ablauf der Saison haben die Sportlerinnen und Sportler der Bundespolizeisportschule Bad Endorf seit deren Gründung im Jahr 1978 insgesamt 626 Medaillen bei Olympischen Winterspielen, Weltmeisterschaften und Europameisterschaften gewonnen.

Die Bilanz der abgelaufenen Weltcupwettserie war jedoch ebenfalls beeindruckend: Sportlerinnen und Sportler der Bundespolizei standen in der vergangenen Saison insgesamt 119 Mal auf dem Siegerpodest und holten dabei 60 Weltcupsiege.

Der Bundesinnenminister sprach seine Anerkennung jedoch nicht nur den Sportlerinnen und Sportlern selbst aus, sondern explizit auch all jenen, die im Hintergrund arbeiten und die hervorragenden Leistungen der Athleten erst ermöglichen. Als Beispiel nannte er unter anderem Trainer, Physiotherapeuten, Techniker und Betreuer, die jedes Team brauche, um erfolgreich zu sein.