Polizisten im Ausland fördern Friedensprozess

18. März 2015 | Themenbereich: Rheinland-Pfalz | Drucken

Innenminister Roger Lewentz hat den Einsatz von rheinland-pfälzischen Polizisten im Ausland als wichtigen Beitrag für Frieden und Demokratie bezeichnet. „In unterschiedlichen Krisenregionen dieser Welt fördern Polizistinnen und Polizisten seit vielen Jahren den Friedensprozess. Für diesen Einsatz unter oft schweren Bedingungen gebührt den Beamtinnen und Beamten unser Dank“, sagte Lewentz beim Empfang von zwölf Polizisten in Mainz, die im Jahr 2014 aus ihren Auslandseinsätzen in Afghanistan, dem Kosovo und Georgien zurückgekehrt sind. „Die Beamtinnen und Beamten haben während ihres Einsatzes hervorragende Arbeit geleistet und die schwierigen Lebensbedingungen professionell gemeistert“, betonte Lewentz.

Die Polizei des Landes Rheinland-Pfalz beteiligt sich bereits seit 1994 an polizeilichen Auslandseinsätzen. Während ihres Aufenthalts waren die Beamten insbesondere als Berater und Ausbilder für die lokale Polizei und als Beobachter tätig.

„Die Einsätze in Krisengebieten sind mit erschwerten Lebensbedingungen und nicht zu unterschätzenden Gefahren verbunden. Darum bin ich froh, dass sich immer wieder freiwillig Beamtinnen und Beamte für diese Missionen melden. Ein besonderer Dank gilt aber auch den Angehörigen und den Kolleginnen und Kollegen, die bei den Heimatdienststellen die Arbeit unterstützen“, fügte Minister Lewentz hinzu.