Krawalle gehen eindeutig auf das Konto gewaltsuchender Chaoten

18. März 2015 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen | Drucken

Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, hat den massiven Polizeieinsatz in Frankfurt/Main im Zusammenhang mit der Eröffnung der neuen EZB-Zentrale verteidigt. „Die brutalen Angriffe sogenannter Kapitalismuskritiker auf meine Kolleginnen und Kollegen haben ein kaum noch erträgliches Maß erreicht. Bislang bereits 88 verletzte Polizisten stellen auf erschütternde Weise dar, dass die Gewalttäter sehr gezielt gegen die Einsatzkräfte vorgegangen sind. An solche brutalen Auseinandersetzungen kann ich mich in jüngster Zeit hier in Deutschland nicht erinnern“, erklärte Malchow am Nachmittag vor Ort.
Auf Vorwürfe von Linken-Politikern eingehend, die Polizei nehme friedlichen Protest zum Anlass, um „bürgerkriegsähnliche Zustände herbeizuführen“, sagte der GdP-Bundesvorsitzende: „Diese ‚Zustände‘ gingen eindeutig auf das Konto gewaltsuchender Chaoten und wurden in keiner Weise von der Polizei provoziert.“

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