GdP fordert: Stärkere Präsenz an der deutschen Außengrenze

9. März 2015 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen | Drucken

„Die Drohung des griechischen Ministers Kammenos, die Flüchtlingsschleusen in Richtung Deutschland zu öffnen zeigt, wie fragil und anfällig die politische Strategie ist, den armen Randländern Europas die Verhinderung illegaler Einreisen in die EU und ein Stück deutscher Sicherheitsverantwortung aufzubürden“, kommentiert Jörg Radek, Vorsitzender des Bezirks Bundespolizei der Gewerkschaft der Polizei (GdP) die entsprechenden neuen Ankündigungen aus Griechenland.

„Um so dringlicher ist es, an den deutschen Außengrenzen mit starken Grenzpolizeikräften des Bundes präsent zu sein und zu bleiben. Es wäre unverantwortlich für Deutschlands Sicherheit, die Bundespolizei, wie einige fordern, an den Grenzen personell auszudünnen.“