45.000 Euro für Projekte zur Kriminalprävention im Stadtteil

23. Februar 2015 | Themenbereich: Bremen, Prävention | Drucken

Präventionsprojekte, die die lokale Sicherheitsstrategie unterstützen, können im Rahmen der neuen Ausschreibung der Kooperationsstelle Kriminalprävention Bremen mit insgesamt 45.000 Euro gefördert werden.
Besonders gefragt sind dabei Ansätze, die interdisziplinär arbeiten, viele Kooperationspartner haben, Nachhaltigkeit sicherstellen und die Vernetzung im Stadtteil fördern. Speziell gefördert werden in diesem Jahr Projekte zum diesjährigen Jahresschwerpunktthema „Cybercrime“.

Anträge können von Bürgerinitiativen, Jugend- und Kultureinrichtungen, der Polizei, Schulen, Sportvereinen, etc. gestellt werden. Damit die Projekte auch tatsächlich im Stadtteil verwurzelt sind, findet eine Vorauswahl der Anträge in den lokalen Koordinierungskreisen bzw. Präventionsgremien statt. Die endgültige Entscheidung wird dann von der Kooperationsstelle Kriminalprävention Bremen Ende April getroffen, sodass die Projekte ab Mai 2015 starten können.

Weitere Informationen zur Ausschreibungen finden sich unter: www.kriminalpraevention.bremen.de

Die Kooperationsstelle Kriminalprävention ist beim Senator für Inneres und Sport angesiedelt. Die Kooperationsstelle bietet allen Akteuren vielfältige Unterstützung in den Bereichen Vernetzung, Informationsbeschaffung, Fortbildung, Mitteleinwerbung, Evaluation, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit an. Ziel der Kooperation ist es, ein transparentes Netzwerk aus Sicherheitspartnern des öffentlichen und privaten Sektors aufzubauen. Dieses soll gestärkt und die kriminalpräventive Arbeit insbesondere auf Stadtteilebene unterstützt und gefördert werden.