Neues Zuhause für Münchens Polizeihundestaffel

3. Februar 2015 | Themenbereich: Bayern, Polizei | Drucken

Innenstaatssekretär Gerhard Eck hat das neue Dienstgebäude der Polizeiinspektion Hundestaffel in München eröffnet. Der moderne Neubau bietet Platz für 46 Diensthundeführer und ihre Polizeihunde.
Gemeinsam mit Polizeipräsident Hubertus Andrä eröffnet Staatssekretär Gerhard Eck das neue Dienstgebäude der Polizeiinspektion Hundestaffel in München. © Bayerns Polizei

„Die Polizeihunde leisten mit ihrer Spezialausbildung einen unverzichtbaren Einsatz für die Sicherheit der Menschen in Bayern“, lobte Eck die Verdienste der Diensthundeführer und ihrer vierbeinigen Helfer. Allein 2013 haben sie bayernweit über 48.000 Einsätze bewältigt. Dabei haben die professionellen ‚Schnüffler‘ in fast 1.800 Fällen vermisste Personen, Drogen, Sprengstoffe oder Bargeld aufgespürt. Hier zeigt sich die enorme Stärke der Hundenase – sie kann etwa eine Million Mal besser riechen als die des Menschen. Damit ist die Diensthundestaffel eine bedeutsame Service-Einheit, die ihre vielfältigen Leistungen vor allem den Dienststellen des Polizeipräsidiums München, aber anderen Präsidien und der Bundespolizei anbietet.
Investitionen in die Zusammenarbeit von Mensch und Hund

Bestmögliche Arbeitsbedingungen sind ein wichtiger Eckpfeiler der erfolgreichen bayerischen Sicherheitsstrategie. „Deshalb haben wir hier auch speziell in die Zusammenarbeit von Mensch und Hund investiert. Die Gesamtkosten für den Neubau der Hundestaffel belaufen sich auf rund 2,65 Millionen Euro“, erklärte der Staatsekretär bei der feierlichen Eröffnung. „Ich wünsche Ihnen und Ihren vierbeinigen Ermittlern viel Freude und Erfolg in Ihrer neuen Dienststelle, damit wir in Bayern auch künftig möglichst sicher leben können.“