Gefährliche Hunde in Rüsselsheim; Staatsanwaltschaft bestätigt, dass die Polizeibeamten rechtmäßig gehandelt haben!

6. Januar 2015 | Themenbereich: Deutsche Polizeigewerkschaft, Hessen, Interessenvertretungen | Drucken

Der Landesvorsitzende der DPolG Hessen, Heini Schmitt, am 6.1.2015 in Darmstadt:

„Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Staatsanwaltschaft gestern das rechtmäßige Handeln der Rüsselsheimer Kollegen bestätigt hat, als sie die gefährlichen Hunde in der Rüsselsheimer Fußgängerzone erschossen haben.

Das ist ein ganz wichtiges Signal an die betroffenen Kollegen, die damit in ihrem Vertrauen in das Funktionieren des Rechtsstaats wieder bestärkt sein können.

Das gilt vor allem vor dem Hintergrund, dass sich die Kollegen durch die massiven öffentlichen Anfeindungen in eine völlig falsche Rolle versetzt sahen.
Sie wurden zu Tätern abgestempelt, obwohl sie absolut rechtmäßig gehandelt und dadurch Schaden abgewendet hatten.

Um das Gesamtgeschehen schließlich wieder in vernünftige rechtsstaatliche Bahnen zu lenken, müssen am Ende die Hundehalter und jeder Einzelne, der die Kollegen angefeindet hatte, mit aller Konsequenz zur Verantwortung gezogen, d. h. bestraft, werden!“