„Electronic Cash“ endlich auch für Bayerns Polizei!

30. November 2014 | Themenbereich: Bayern, Deutsche Polizeigewerkschaft, Interessenvertretungen | Drucken

Der bayerische Landesverband der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) hat die Einführung des elektronischen Bezahlverfahrens für die Polizei begrüßt. Landesvorsitzender Hermann Benker zeigt sich zufrieden, dass mit „Electronic Cash“ das umständliche und antiquierte System von Barverwarnungen endlich der Vergangenheit angehört und die Polizeibeamtinnen und –beamten dadurch von unnötigem Verwaltungsaufwand entlastet werden. Damit behält Bayern den technologischen Anschluss an andere Bundesländer, wo bargeldloses Bezahlen bei der Polizei schon erfolgreich im Einsatz ist.

Benker betont, dass für unsere Gesellschaft der bargeldlose Zahlungsverkehr seit langem zum Alltag gehört und durchwegs akzeptiert wird. „Endlich unterstützen elektronische Bezahlsysteme auch die Beamtinnen und Beamten beim Kassieren von Verwarnungsgeldern und Sicherheitsleistungen. Sie entlasten die Polizeiorganisation insgesamt von Verwaltungsaufgaben. Insbesondere ersparen sie vor allem unseren „Autobahndienststellen“ das zeitaufwändige Aufsuchen von Geldautomaten, wenn ausländische Lkw-Fahrer zur Bezahlung von Sicherheitsleistungen erst Bargeld abheben müssen“, fasst Benker die Vorteile zusammen.

Wegen dieser Vorteile hat sich die DPolG bereits Anfang 2014 bei Innenminister Herrmann für die Einführung mobiler Bezahlsysteme bei der Bayerischen Polizei eingesetzt.

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