Schutz vor Falschfahrern verbessert

25. November 2014 | Themenbereich: Baden-Württemberg, Verkehr | Drucken

Zum Schutz vor Falschfahrern hat die Landesregierung Markierungen und Beschilderungen an Anschlussstellen und Rastanlagen verbessert. Mit Fertigstellung der Markierung bei Esslingen wurde die Initiative nun erfolgreich abgeschlossen. Bundesweit liegt Baden-Württemberg in der Prävention von Falschfahrten vorne.

Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur, besuchte im Rahmen der baden-württembergischen Maßnahmen gegen Falschfahrer, die Anschlussstelle Esslingen an der A 8. Dort wurden nicht nur die vom Ministerium für Verkehr und Infrastruktur angeordneten Markierungspfeile gegen unbeabsichtigte Falschfahrten aufgebracht, sondern auch die ganze Anschlussstelle nach einem Muster der Bundesanstalt für Straßenwesen neu markiert und beschildert.

„Die geänderte Markierung weist den Verkehrsteilnehmern den richtigen Weg auf die Autobahn. Sie signalisiert außerdem falsch abgebogenen Fahrern ‚Hier bin ich falsch!‘ Wir sind uns aber dessen bewusst, dass nur die Kombination aller Maßnahmen einen wirksamen Beitrag zum Schutz vor unfreiwilligen Falschfahrten leisten kann“, so Minister Hermann.

Landesweit wurden alle Anschlussstellen und Rastanlagen im Zuge der Bundesautobahnen und zweibahnigen Bundesstraßen mit der neuen Markierung ausgestattet. Außerdem wurden alle Anschlussstellen und Rastanlagen überprüft und gegebenenfalls in der Beschilderung ergänzt.

Einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zufolge beginnen circa 40-50 Prozent aller Falschfahrten an Autobahnanschlussstellen. Nach Überprüfung der Beschilderung und Ergänzung der Markierungen wird das Risiko irrtümlicher Falschfahrten minimiert. „Nach Umsetzung der Maßnahmen liegt Baden-Württemberg in der Prävention von Falschfahrten bundesweit vorn“, zeigte sich Minister Hermann, anlässlich der Fertigstellung der Maßnahme bei Esslingen, die die letzte einer landesweiten Markierungsinitiative war, zufrieden.

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