Erfolgreicher Fahndungseinsatz der Soko Kfz, Kräften der Polizeidirektion Dresden und der Bundespolizei

25. November 2014 | Themenbereich: Innere Sicherheit, Sachsen | Drucken

Zur Bekämpfung der Kfz-Kriminalität waren am 19. Januar 2014 mehrere Fahndungsgruppen der Landes- und Bundespolizei im ostsächsischen Raum eingesetzt.

Beamte der GFG Dresden (Gemeinsame Fahndungsgruppe gebildet aus Beamten der Polizeidirektion Dresden und Kollegen der örtlichen Bundespolizei) bemerkten um 05:27 Uhr auf der S 95, Ortseingang Wittichenau einen PKW Toyota Auris mit Görlitzer Kennzeichen, der hinter einem polnischen PKW VW Golf fuhr. Als sie die beiden Fahrzeuge kontrollieren wollten, ignorierten die Fahrer jedoch die Anhaltesignale und flüchteten. Nach kurzer Verfolgungsfahrt konnten die beiden PKW gestoppt werden. Dabei stieß der Fahrer des Toyota mit einem Fahrzeug der Bundespolizei zusammen und verursachte Sachschaden in Höhe von 200 Euro.

Bei der Kontrolle des PKW Toyota stellte sich heraus, dass dieser kurz zuvor in Dresden entwendet worden war. Die Täter hatten die originalen Kennzeichen entfernt und gefälschte angebracht. Der Fahrer des entwendeten Toyota (polnischer Staatsangehöriger, 31 J.) stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Zudem besitzt er keinen Führerschein.
Im polnischen Begleitfahrzeug saß ein 42-jähriger polnischer Staatsangehöriger. In diesem VW Golf fanden die Beamten eine Vielzahl an Werkzeugen, die zum Diebstahl von PKW geeignet sind.

Die beiden Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen, beide Fahrzeuge wurden sichergestellt.

Die weitere Bearbeitung des Falles erfolgt durch die Soko-Kfz des Landes-kriminalamtes Sachsen.

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