„In Berlin ist kein Platz für Neonazis“

13. November 2014 | Themenbereich: Berlin, Innere Sicherheit | Drucken

Zu den Versuchen rechter Gruppierungen, Angst vor Flüchtlingsheimen zu schüren, erklärt der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit: „Die Berlinerinnen und Berliner werden nicht auf die Hasspropaganda hereinfallen, die an einigen Orten in unserer Stadt jetzt wieder von rechten Gruppen und Neonazis verbreitet wird. Das ist plumpe Stimmungsmache, die mit den üblichen rechtsextremen und menschenverachtenden Klischees arbeitet. Berlin steht wie alle anderen Bundesländer vor der Herausforderung, die vielen neu ankommenden Flüchtlinge menschenwürdig unterzubringen. Wir tun das mit Engagement und Offenheit. Menschen, die aus Angst um ihr Leben nach Deutschland geflüchtet sind, verdienen unsere Zuwendung und unsere Solidarität. Deshalb wünsche ich mir, dass unsere Stadt gerade dort diese Weltoffenheit und Solidarität zeigt, wo neue Flüchtlingsheime eröffnet werden. Für Rechtsextreme und Neonazis ist in Berlin kein Platz. Wir sollten ihnen das gemeinsam deutlich machen, wo immer sie versuchen, die Bürgerinnen und Bürger für ihre kruden Ideologien zu instrumentalisieren.“

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