„Kunst gegen Mauern“ – Ausstellung bei Securitas eröffnet

11. November 2014 | Themenbereich: Security | Drucken

„Kunst gegen Mauern“ ist ein Projekt mit Berliner und Brandenburger Schulen, das die Faszination für die Geschichte der „freien Mauerstadt“ aufgreift und zur individuellen Gestaltung eines Miniatur-Mauersteins einlädt. Securitas als Partner und Hauptsponsor des Projektes zeigt anlässlich des 25. Jubiläums des Mauerfalls eine eigene Ausstellung mit individuellen Kunststücken von Beschäftigten aus ganz Deutschland. Viele haben sich an der Aktion beteiligt und ihre Mauersteine für die zentrale Ausstellung bei Securitas in der Potsdamer Strasse 88 zur Verfügung gestellt.

Die vierteljährlich erscheinende Mitarbeiterzeitschrift hatte alle 19.000 Beschäftigten dazu aufgerufen, im Familien- und Freundeskreis Minitatursteine zu gestalten und für die Ausstellung zur Verfügung zu stellen. „Besonders interessant ist die Vielfalt der Motive und Themen, die noch heute emotional mit dem Symbol der deutschen Teilung verbunden sind und in der künstlerischen Umsetzung zum Ausdruck kommen“, erklärt Frank Salewsky, Geschäftsführer von Securitas Berlin zur Ausstellungseröffnung.

Salewsky hatte als Erster seine Beteiligung als Sponsor und Partner am Projekt „Kunst gegen Mauern“ zugesagt. „Wir ermöglichen eine Patenschaft für 5.000 Schülerinnen und Schüler aus Berlin und Brandenburg“, erklärt der Berliner Geschäftsführer. „Wir werden Schulklassen und ihre Lehrer in unser Haus in der Nähe des Potsdamer Platzes einladen und ihnen Räumlichkeiten und Material zur Verfügung stellen, um sich dem Projekt zu widmen.“

Die junge Generation, geboren lange nach dem Mauerfall, ist die Hauptzielgruppe des Projektes. Lukas Wirths, Initiator und Leiter von „Kunst gegen Mauern“, möchte die gesamtdeutsche Geschichte den jungen Menschen näher bringen und anläßlich des 25. Jahrestages des Mauerfalls für Toleranz und ein vernünftiges Miteinander werben.

Die Ausstellung im Empfangsbereich der Securitas, Potsdamer Strasse 88/Ecke Lützowstrasse, 10785 Berlin, ist noch bis Ende des Jahres zu besichtigen, Montags bis Freitags von 8 bis 17 Uhr.

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