Gewalttätige Auseinandersetzungen sind No-Go

10. Oktober 2014 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen, Nordrhein Westfalen | Drucken

Angesichts der jüngsten gewalttätigen Ausschreitungen in Hamburg und Niedersachsen zwischen Unterstützern unterschiedlicher Parteien im Bürgerkrieg in Syrien, fordert die GdP NRW alle beteiligten Gruppen auf, es nicht zu vergleichbaren Szenarien in NRW kommen zu lassen.
„Allen Beteiligten muss klar sein, dass gewalttätige Auseinandersetzungen in einem demokratischen Rechtsstaat ein No-Go sind“ sagte hierzu GdP-Vorsitzender Arnold Plickert. Die GdP erwartet, dass die bereits angekündigte Veranstaltung in Düsseldorf friedlich durchgeführt wird. Das müsse auch für zu erwartende weitere Demonstrationen gelten, so Plickert. „Das gebietet nicht nur der Respekt vor dem Rechtsstaat, der das Recht auf friedliche Demonstrationen ausdrücklich schützt, sondern auch der Respekt vor den eingesetzten Polizistinnen und Polizisten“ so der Chef der GdP NRW weiter.

Gleichzeitig warnt die GdP davor, angesichts der Demonstrationen von vornherein in eine Kriegsrethorik zu verfallen. Plickert: „Damit wird die ohnehin angespannte Stimmung zwischen Unterstützern verfeindeter Gruppen nur unnötig angeheizt.“

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