GdP fordert Konsequenzen gegen Fußball-Chaoten

24. September 2014 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen, Niedersachsen | Drucken

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Niedersachsen verurteilt das Verhalten der Fußball-Chaoten beider Seiten beim Regionalliga-Spiel Eintracht Braunschweig II gegen Hannover 96 II scharf. Nur durch massive Polizei- und Sicherheitskräfte innerhalb und außerhalb des Stadions konnte ein Zusammentreffen gewaltbereiter Gruppierungen verhindert werden.
„Gegen diese Anti-Fußball-Fans muss nun rasch ermittelt und konsequent gehandelt werden“, fordert der GdP-Landesvorsitzende Dietmar Schilff: „Es müssen spürbare Maßnahmen auch von Seiten der Vereine verhängt werden. Dabei muss auch über bundesweite Stadionverbote in allen Ligen geredet werden. Und wenn sich herausstellt, dass es sich nicht um Einzeltäter, sondern um Vorgehensweisen gesamter Gruppierungen gehandelt haben sollte, so müssen die Stadionverbote diese Personengruppen in ihrer Gesamtheit treffen“, betont Schilff. Dies sei besonders im Sinne des friedlichen Fußballs sowie der eingesetzten Polizeikräfte wichtig, sagt Schilff, der auch stellvertretender Bundesvorsitzender der GdP ist.

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