Feuerwehrschule für Zukunft gut aufgestellt

22. September 2014 | Themenbereich: Feuerwehr - Katastrophenschutz, Rheinland-Pfalz | Drucken

Das Land Rheinland-Pfalz wird die Landesfeuerwehrschule noch stärker auf die Bedürfnisse der Kommunen und der Freiwilligen Feuerwehren ausrichten. „Ich bin froh, dass wir gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden und dem Landesfeuerwehrverband die Ausbildung an der Landesfeuerwehrschule noch weiter verbessern können“, sagte Innenminister Roger Lewentz am Montag in Mainz. In einem ersten Schritt sollen noch in diesem Jahr vier neue Stellen für Lehrkräfte geschaffen werden. Das ist ein Ergebnis eines Runden Tisches zum Thema Feuerwehrschule gewesen. „Damit werden wir die Schule gerade für die Kommunen und die ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen noch attraktiver gestalten“, betonte der Minister. „Die Ausstattung und Ausbildung der Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner hat im Land Rheinland-Pfalz höchste Priorität.“

Um die Angebote der Feuerwehrschule auch auf Dauer an die Bedürfnisse der ehrenamtlichen Wehren und den Kommunen zu orientieren, wurde zudem ein Beirat eingerichtet. Dieser besteht aus Vertretern der Schule, des Innenministeriums, den kommunalen Spitzenverbänden und dem Landesfeuerwehrverband. Geleitet wird er vom Ministerialdirektor im Innenministerium, Randolf Stich. „Ich bin froh, dass wir gemeinsam mit allen betroffenen Akteuren einen guten Beitrag zur Zukunftssicherung unserer Feuerwehrstruktur leisten können“, sagte Stich. Dort könnten beispielsweise Lehrinhalte und Lehrgänge am Bedarf abgestimmt werden. „Die Feuerwehrschule versteht sich auch als Dienstleister und versucht natürlich, die Wünsche der Feuerwehren zu erfüllen“, fügte Stich hinzu.

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