SPD: „Wir wollen keine Lebensarbeitszeitverlängerung!“

16. September 2014 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Hamburg, Interessenvertretungen | Drucken

Nach dem Vorstoß des Präsidenten des Rechnungshofes, die Lebensarbeitszeit für Polizei- und Feuerwehrbeamte zu verlängern und den „personellen Schonbereich Polizei“ anzutasten, traf sich der Vorstand der GdP am 12.09.2014 mit dem Fraktionsvorsitzenden der SPD in der Hamburgischen Bürgerschaft, Dr. Andreas Dressel, und dem Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Fraktion Dirk Kienscherf.
Dr. Andreas Dressel:
„Trotz Schuldenbremse soll und muss unsere Hamburger Polizei personeller Schonbereich bleiben. Wir waren in Hamburg immer gegen die Lebensarbeitszeitverlängerung – und haben während der CDU-Regierungszeit dagegen gekämpft. Wir wollen keine Lebensarbeitszeitverlängerung für Polizei- und Feuerwehrbeamte – an den Gegenargumenten hat sich nichts geändert. Dabei berücksichtigen wir die Erfahrungen anderer Länder und folgen damit gerne den begründeten Forderungen der GdP.“

Gerhard Kirsch, Landesvorsitzender der GdP:
„Wir begrüßen die positive Haltung der SPD zur Ablehnung der Lebensarbeitszeitverlängerung für Polizei- und Feuerwehrbeamte. Die Überalterung des Personalkörpers der Hamburger Polizei ist ohnehin in vollem Gang – wir brauchen mehr Nachwuchs und das setzt attraktive Berufsperspektiven voraus.“
© 2007 – 2014 Gewerkschaft der Polizei Bundesvorstand

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