International Executive Conference (IEC) der International Police Association (IPA) in Potsdam

1. September 2014 | Themenbereich: Aktuelle Veranstaltungen | Drucken

„Servo per Amikeco“ zu deutsch „Dienen durch Freundschaft“ lautet der Slogan des weltweit größten Polizeiberufsverbandes IPA. Unter diesem Esperanto-Motto treffen sich die Mitglieder zu Beratungen und zum Erfahrungsaustausch der Polizeiarbeit in den verschiedenen Ländern der Welt. In diesem Jahr ist die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam Ort der alljährlich wechselnden Konferenz. Im Kongresshotel am Luftschiffhafen werden sich die Delegierten bis zum 7. September über vielfältigen Themen beraten. Zum ersten Mal werden Kasachstan, Mazedonien und Montenegro als eigenständige Sektionen an der Konferenz
teilnehmen.
Was ist die IPA?
In weltweit 100 Ländern ist die IPA mit seinen 430 000 Mitgliedern vertreten. Gegliedert in 64 Ländersektionen haben es sich die Mitglieder zur Aufgabe gemacht, Haut- und Religionsunterschiede zu überwinden. Unabhängig vom Dienstrang oder der Herkunft kann jeder Polizist der vom englischen Polizisten Arthur Troop 1950 gegründeten Vereinigung beitreten. Ziel
soll es sein, zur Völkerverständigung beizutragen und so Vorurteile und Rassentrennung hinter sich zu lassen. Durch diesen Zweck hat die IPA seit 1977 beim Europarat und seit 1995 bei der UNO als nichtstaatliche internationale Organisation einen beratenen Status. Durch die weltweite Vernetzung der Organisation ist es auch möglich, schnell, unbürokratisch und sich gegenseitig bei verschiedenen, auch länderübergreifenden, Projekten zu unterstützen. Nicht nur bei den von der IPA organisierten Bildungsreisen, sondern auch in Not geratenen Kolleg en helfen die ehrenamtlich tätigen IPA-Mitglieder – sowohl dienstlich als auch privat.

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