Kei­ne Hin­wei­se auf kon­kre­te An­schlags­pla­nun­gen

7. August 2014 | Themenbereich: Innere Sicherheit | Drucken

Die Terrorgefahr ist aber auch in Deutschland weiterhin hoch.

Dem Bundesministerium des Innern und den Bundessicherheitsbehörden liegen – anders als verschiedenen Medienberichten vom heutigen Tage zu entnehmen war – derzeit keine Hinweise auf konkrete Anschlagsplanungen oder einen bevorstehenden Terroranschlag vor.

Die in der heutigen Presseberichterstattung erwähnte, über das Internet verbreitete Verlautbarung eines deutschen Islamisten vom 23. Juli 2014 ist dem Bundesministerium des Innern sowie den zuständigen Bundessicherheitsbehörden bekannt. Sie zeigt exemplarisch, dass Deutschland nach wie vor im Fokus des jihadistischen Terrorismus steht.

Hieraus resultiert eine abstrakt hohe Gefährdung für die innere Sicherheit Deutschlands, die sich jederzeit in Form von Anschlägen unterschiedlicher Dimensionen und Intensität realisieren kann. Dies hat zuletzt der Anschlag auf das jüdische Museum in Brüssel auf tragischer Weise gezeigt .

Dabei geht von Personen, die mit Kampferfahrung und Kontakten zu jihadistischen Gruppen aus dem Ausland nach Deutschland zurückkehren, eine besondere Gefahr aus.

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