Sicherheitsbehörden und Kommunen kooperieren eng

21. Juli 2014 | Themenbereich: Innere Sicherheit, Rheinland-Pfalz | Drucken

Innenminister Roger Lewentz hat die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit von Sicherheitsorganisationen und Kommunen in Rheinland-Pfalz gelobt. „Das Verhältnis von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Technischem Hilfswerk untereinander aber auch zu den Städten und Gemeinden ist vorbildlich. Ohne diese enge Verzahnung wäre eine effektive Sicherheitsarchitektur kaum denkbar“, sagte Lewentz beim Empfang für die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben während des Rheinland-Pfalz-Tages am Samstag in Neuwied. Die enge Kooperation trage wesentlich dazu bei, dass Rheinland-Pfalz eines der sichersten Bundesländer in Deutschland sei.

Innenminister Lewentz betonte in Neuwied besonders die wichtige Rolle der Bundeswehr im Katastrophenschutz. „Durch die eingeübten Mechanismen der Zivil-Militärischem Zusammenarbeit werden Schäden minimiert und Menschenleben gerettet“, sagte Lewentz. Die Zivil-Militärische Zusammenarbeit (ZMZ) habe das Ansehen der Soldaten in der Bevölkerung enorm erhöht. „Von einer intensiven Zusammenarbeit zwischen zivilen Stellen und der Bundeswehr im Katastrophenschutz profitieren beide Seiten“, so der Minister.

Auch am Beispiel Polizei werde das gute und enge Verhältnis zwischen Sicherheitsbehörden und kommunalen Akteuren deutlich: So würden etwa in den kriminalpräventiven Räten im Land Ressourcen gebündelt und zusammen wirkungsvolle Entscheidungen getroffen. „Diese Zusammenarbeit müssen wir pflegen und weiter ausbauen. Das gilt landesweit, wenn wir unseren hohen Sicherheitsstandard halten wollen“, sagte Lewentz. Die Sicherheitsbehörden stünden immer wieder vor neuen Herausforderungen wie etwa dem Phänomen Cybercrime oder der Gefährdung durch internationale Spionage.

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