Hochmoderner Bus für Justizvollzug

9. Juli 2014 | Themenbereich: Sachsen-Anhalt, Strafvollzug | Drucken

Der Leiter der Justizvollzugsanstalt Halle, Hans-Jürgen Stach, hat einen neuen Gefangenentransportbus in Empfang genommen. Der knapp 500.000 Euro teure Bus ist nach einer europaweiten Ausschreibung von einer finnischen Spezialfirma nach Sachsen-Anhalts Vorgaben umgebaut und ausgerüstet worden. Er ist 12,30 Meter lang und bietet Platz für 28 Gefangene – in Einzel-, Vier- und Fünf-Mann-Kabinen. Zudem gibt es eine Toiletten-Kabine. Der Bus löst einen Gefangenensammeltransporter ab, der 2002 angeschafft worden war. Stach: „Damit verbessern sich die Bedingungen für die Transportgefangenen und die Arbeitsbedingungen der Begleitbeamten deutlich.“

Am Standort Wilhelm-Busch-Straße der Justizvollzugsanstalt Halle ist die Zentrale Transportabteilung des sachsen-anhaltischen Justizvollzugs untergebracht, der Anlaufpunkt für die Gefangenensammeltransporte aus Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen. Von hier aus startet der Bus künftig zu Fahrten zwischen den Justizvollzugsanstalten des Landes sowie im Rahmen eines bundesweiten Streckennetzes des Vollzugs auch in die Nachbarbundesländer.

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