Deutsche Hochschule der Polizei

30. Juni 2014 | Themenbereich: Polizei | Drucken

Mit der Ernennung von Prof. Dr. Hans-Jürgen Lange zum neuen Präsidenten der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) ist nach Auffassung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) das notwendige Signal gesetzt worden, um den hohen Standard der Ausbildung polizeilicher Führungskräfte in Deutschland nachhaltig zu sichern.
Arnold Plickert, stellvertretender GdP-Bundesvorsitzender: „Die GdP setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, dass zur Bewältigung der immer komplexer werdenden polizeilichen Aufgabenstellungen das polizeiwissenschaftliche Rückgrat, das die DHPol unseren Kolleginnen und Kollegen bietet, nicht nur gesichert, sondern vor allem gestärkt wird. Daher begrüßt es die GdP ausdrücklich, dass nach einem Jahr Vakanz mit Prof. Lange ein exzellenter Wissenschaftler und gleichsam ausgewiesener Kenner innenpolitischer und polizeifachlicher Zusammenhänge das Ruder der Polizei-Hochschule in Münster-Hiltrup übernommen hat.“

Die gesellschaftlichen Anforderungen an eine moderne, professionelle Polizei, so der GdP-Vize weiter, wüchsen ständig. Die Polizei benötige deshalb eine Denkfabrik, die im Zusammenspiel mit anderen wissenschaftlichen Disziplinen auch einen polizeipraktischen Mehrwert erbringe. Dies sei bei dem in Bochum geborenen Politik- und Sozialwissenschaftler in guten Händen.

Plickert: „Die gesellschaftlichen Veränderungsprozesse erfordern immer wieder neue Fragestellungen und Lösungsansätze und eine ständige Evaluation der eigenen Tätigkeit. Dazu wünscht die GdP dem neuen Präsidenten der Deutschen Hochschule der Polizei viel Glück und Erfolg.“

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.