Hessens Innenminister reist zu Gesprächen zum Thema Sicherheit und Sport nach Brasilien

18. Juni 2014 | Themenbereich: Hessen, Innenminister, Innere Sicherheit | Drucken

Der Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Hessens Innenminister Peter Beuth, tritt heute eine mehrtägige Reise nach Brasilien an. Im Mittelpunkt der Reise ins Gastgeberland der Fußball-Weltmeisterschaft stehen Gespräche rund um das Thema Sicherheit und Sport.

Dabei wird Beuth mit Helmut Sandrock, Generalsekretär des Deutschen Fußball-Bundes, und DFB-Sicherheitsbeauftragter Hendrik Große Lefert, Sicherheitsbehörden und Vertretern staatlicher Stellen sowie dem obersten Sicherheitsbeauftragten der FIFA, Ralf Mutschke, zusammentreffen. Zudem besucht er in seiner Funktion als Vorsitzender der deutschen Sportministerkonferenz (SMK) das WM-Vorrundenspiel der deutschen Nationalmannschaft am Samstag, 21. Juni, gegen Ghana. Im Vorfeld des deutschen Vorrundenspiels trifft Beuth auch den Offenbacher Polizeibeamten Uwe Namyst, der als Kontaktbeamter die Hessische Polizei in Brasilien vertritt. In dem Gespräch wird es unter anderem um das Thema Fan-Sicherheit gehen.

Im Zuge seines Besuchs informiert sich der Hessische Innenminister über die bestehenden Sicherheitsstandards im WM-Gastgeberland, um dadurch auch Eindrücke zu gewinnen, wie es um die Sicherheit der deutschen Athletinnen und Athleten bestellt sein wird, die 2016 bei den Olympischen- und Paralympischen Spielen in Rio de Janeiro an den Start gehen werden. Dabei steht für den Hessischen Innenminister unter anderem auch noch ein Treffen mit Coronel Paulo Roberto Batista de Oliveira, Sekretariat des Bundesdistrikts – vergleichbar mit einem für öffentliche Sicherheit zuständigen Landesminister – auf dem Programm.

In Rio de Janeiro ist zudem ein Gespräch mit dem deutschen Generalkonsul Harald Klein und Agemar Sanctos, Leiter für institutionelle Beziehungen des brasilianischen Nationalen Olympischen Komitees, angesetzt.

„Ich drücke der deutschen Fußball-Nationalmannschaft nicht nur als Sportfan, sondern vor allem auch mit Blick auf deren Vorbildfunktion die Daumen – dies übernehme ich als Vorsitzender der Sportministerkonferenz auch für meine Kollegen in den Ländern. Je erfolgreicher das deutsche Team ist, desto mehr wächst die Begeisterung für den Fußballsport sowie für Sport und Bewegung im Allgemeinen“, sagt Beuth.

1 Kommentar
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  1. Offenkundig eine sehr wichtige Reise für den neuen hessischen Innenminister !
    Das erinnert mich an den Spruch: Wasser predigen und Wein trinken.
    Den Kommunen verordnet Herr Beuth einen strikten Sparkurs bis hin zur Streichung von wichtigen Unterhaltungsmassnahmen an öffentlichen Gebäuden und selbst erlaubt er sich Luxusreisen. Nur weiter so ! Die Begründung der Fussballreise ist doch an den Haaren herbeigezogen. Für wie dumm hält man den Steuerzahler und Wähler ?

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