Bürgerbündnisse gegen Rechtsextremismus zu Gast im Justizministerium

3. Juni 2014 | Themenbereich: Justiz, Niedersachsen | Drucken

„Das wirksamste Mittel gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus ist die Förderung von Demokratie und Toleranz durch zivilgesellschaftliches und gewaltfreies Engagement. Es sind Menschen wie Sie, die unsere demokratischen Werte durch ihr Engagement beschützen.“ Mit diesen Worten begrüßte heute die Niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz Vertreterinnen und Vertreter von zivilgesellschaftlichen Bürgerbündnissen für Demokratie, Vielfalt und Zivilcourage und gegen Rechtsextremismus in Niedersachsen.

Bei dem zweistündigen Treffen tauschte sich die Ministerin mit ihren Gästen über Inhalte, Herausforderungen und Perspektiven ihrer Arbeit aus. In diesem Zusammenhang hob Justizministerin Niewisch-Lennartz auch die Arbeit des Landespräventionsrates Niedersachsen hervor.

Prävention und Aufklärung im Zusammenhang mit rechtsextremen, fremdenfeindlichen, antisemitischen und antidemokratischen Erscheinungsformen seien zentrale Ziele des Arbeitsbereichs „Prävention von Rechtsextremismus“.

Gemeinsam mit dem Landespräventionsrat Niedersachsen haben die Bürgerbündnisse an der Realisierung der Broschüre „Auf dem Weg zum Bürgerbündnis – Zivilgesellschaft im Einsatz für Demokratie in Niedersachsen“ mitgewirkt.

Darin werden sieben niedersächsische Bürgerbündnisse vorgestellt, die sich in ihren Regionen für Demokratie, Vielfalt, Zivilcourage und gegen Rechtsextremismus engagieren. Außerdem zeigt die Broschüre konkrete Arbeitsschritte für Interessierte auf, die selbst die Gründung eines Bürgerbündnisses anstreben.

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