„Die besten Kriminalfälle sind die, die gar nicht erst passieren“

28. Mai 2014 | Themenbereich: Justiz, Niedersachsen | Drucken

Die Niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz ist heute in Berlin im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz zur ersten Vizepräsidentin der Stiftung „Deutsches Forum für Kriminalprävention“ (DFK) gewählt worden.

In der Sitzung des Stiftungskuratoriums wählten die Mitglieder im Beisein des Bundesministers der Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Maas ein neues Präsidium. In Zukunft gehören diesem neben der Niedersächsischen Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz auch Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière als Kuratoriumspräsident und Dr. Rüdiger Grube, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bahn AG, als zweiter Vizepräsident an.

„Dass die Wahl auf mich gefallen ist, freut mich natürlich. Vielmehr freut es mich noch für die vorbildliche Arbeit des Landespräventionsrats Niedersachsen“, sagte Justizministerin Niewisch-Lennartz im Anschluss an die Sitzung. „Mit dem ausgesprochenen Sachverstand, der glücklicherweise in dieser Behörde unter dem Dach meines Hauses vorhanden ist, kann ich zukünftig auch bundesweit die Kriminalpräventionsarbeit bereichern. Ich bin fest davon überzeugt: Die besten Kriminalfälle sind die, die gar nicht erst passieren.“

Das Deutsche Forum Kriminalprävention (DFK) hat es sich seit 2001 zur Aufgabe gemacht, Kriminalprävention in allen Aspekten zu fördern. Der gemeinnützigen Stiftung mit Sitz in Bonn gehören 61 Mitglieder aus Bund, Ländern, Wirtschaft, Gewerkschaften, der großen Religionsgemeinschaften und kommunalen Spitzenverbänden an.

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