Geibert empfängt neuen Landeschef der Gewerkschaft der Polizei

14. Mai 2014 | Themenbereich: Innenminister, Innere Sicherheit, Thüringen | Drucken

Innenminister Jörg Geibert hat am Dienstag (13. Mai 2014) den neuen Landesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Thüringen, Kai Christ, zum Antrittsbesuch in Erfurt empfangen. Ziel des Besuchs war ein offenes Gespräch über die künftige Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft.
„Ich bin davon überzeugt, dass die GdP auch weiterhin der verlässliche Partner bleiben wird, den das Innenministerium in den vergangenen Jahren in dieser Interessenvertretung gehabt hat“, erklärte Geibert. Er sehe eine große Zahl von Themenfeldern, bei denen sich die Gewerkschaft der Polizei konstruktiv einbringen könne.

Christ hat die zahlenmäßig größte Gewerkschaft der Thüringer Polizei übernommen. Ob Tarifbeschäftigte, Kriminalbeamte oder Beamte der Schutzpolizei – Mitarbeiter aller Bereiche sind darin vertreten.

Christ ist 43 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. 1991 trat er als Anwärter in die Thüringer Polizei ein und beendete ein Jahr später die Ausbildung für den mittleren Polizeivollzugsdienst. Von 2002 bis 2005 studierte er an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung, Fachbereich Polizei in Meiningen und blieb nach der bestandenen Laufbahnprüfung für den gehobenen Polizeivollzugsdienst bis zum Jahr 2013 dem Bildungszentrum in Meiningen treu. Im Jahr 2009 wurde er Vorsitzender der GdP-Kreisgruppe Meiningen (Aus- und Fortbildung). 2013 wurde er in den Hauptpersonalrat der Thüringer Polizei gewählt. Seit März 2014 ist er Landesvorsitzender der GdP Thüringen.

Der Landesbezirk Thüringen der GdP wurde im Oktober 1990 in Erfurt gegründet. Die Gewerkschaft der Polizei vertritt die Interessen der aktuellen Angestellten und ehemals Beschäftigten der Polizei.

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