100 Tage Polizeistrukturreform

10. April 2014 | Themenbereich: Baden-Württemberg, Bund Deutscher Kriminalbeamter, Interessenvertretungen | Drucken

Zum 1. Januar 2014 wurde für die baden-württembergische Polizei, die umfassendste Reform in ihrer bisherigen Geschichte umgesetzt. Fast nichts ist mehr wie es einmal war. Den organisatorischen Änderungen folgten personelle Veränderungen sowie vielfache Änderungen der Verfahrensabläufe.

Der Start im Januar erfolgte vielerorts als säße man in einem Streifenwagen und müsste die neuen, jetzt aber noch viereckigen Reifen mit Vollgas rund fahren und dabei auch noch den vorhandenen und neuen Schlaglöchern ausweichen. Viele Stolpersteine pflasterten und pflastern den Weg dabei zurück in den Alltag.

Nach nunmehr 100 Tagen in den neuen Strukturen sollten die ersten Anlaufschwierigkeiten vorüber sein und es ist Zeit, eine erste Zwischenbilanz zu ziehen. Was waren „nur“ Startprobleme, was läuft immer noch nicht rund und was wird auch absehbar noch Probleme bereiten?

Der BDK fordert für diese Zwischenbilanz alle Betroffenen, Beteiligten und Beobachter auf, ihre Erfahrungen, Erlebnisse und Eindrücke zu berichten.

Was läuft nicht rund? Wo gibt es Defizite? Wo besteht Handlungsbedarf? Welche Ziele des bzw. Erwartungen an das Reformvorhaben konnten nicht erfüllt werden? …

Da eine Bilanz ja aber immer zwei Seiten hat, ist es natürlich auch interessant, ob und was seit Januar besser wurde und das Reformvorhaben damit bestätigt.

Alle Mitteilungen werden gesammelt, ausgewertet und ohne Namensnennung aufbereitet.

Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen, Erlebnisse und Eindrücke per E-Mail über reform(a)bdk-bw.de oder über den BDK-Bezirksverband Ihrer Dienststelle mit.

Je mehr und vielfältiger Ihre Informationen sind, desto aussagekräftiger wird diese erste Zwischenbilanz.

 

 

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