Masterstudiengang Katastrophenvorsorge und -management (KaVoMa) an der Uni Bonn

9. April 2014 | Themenbereich: Bevölkerungsschutz | Drucken

Seit 2006 bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Kooperation mit der Universität Bonn den weiterbildenden Masterstudiengang „Katastrophenvorsorge und -management (KaVoMa)“ an.

Die Bewerbungsfrist für den Studienbeginn im Oktober endet am 15. Juli 2014.

Denn aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen – von der Globalisierung bis zum Klimawandel – verdeutlichen die Bedeutung einer fachübergreifenden Weiterbildung. Insbesondere Entscheidungsträgerinnen und -träger müssen über die Kompetenzen und die Fähigkeiten verfügen, eine sich anbahnende oder bereits eingetretene Katastrophe fundiert beurteilen und kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen veranlassen zu können.

Ziel des Studiengangs KaVoMa ist deshalb, Generalisten mit einem grundlegenden Verständnis für die vielfältigen Aspekte der Risikoregulierung auszubilden und gleichzeitig ein spezialisiertes Fachwissen auf dem Gebiet der Kataststrophenvorsorge und des Katastrophenmanagements zu vermitteln. Der Studiengang leistet somit auch einen akademischen Beitrag für eine ganzheitliche Ausrichtung in der Katastrophenvorsorge und im Katastrophenmanagement.

KaVoMa ist ein Weiterbildungsstudiengang für Berufserfahrene und wird berufsbegleitend in vier Semestern abgeschlossen.