„Unterstützung für Zeltlager wird Kameradschaft stärken“

1. April 2014 | Themenbereich: Feuerwehr - Katastrophenschutz, Sachsen | Drucken

Am Montag, dem 31. März 2014, überreichte Innenminister Markus Ulbig der Jugendfeuerwehr Sachsen einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 40.000 Euro für die Teilnahme am Bundeszeltlager der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF) in Königsdorf bei München. Dadurch können rund 400 Mitglieder sächsischer Jugendfeuerwehren beim Zeltlager Anfang August dabei sein, das mit bis zu 5.000 erwarteten Jugendlichen aus dem In- und Ausland den Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum der DJF darstellt.

Innenminister Markus Ulbig: „Jugendfeuerwehren sind eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und wichtigste Quelle für den Nachwuchs. Das Zeltlager wird eine tolle Erfahrungen sein und die Kameradschaft über unsere Landesgrenzen hinaus stärken“

Neben einem umfangreichen Rahmenprogramm zum Jubiläum werden bei der Veranstaltung vom 2.-9. August die gemeinsame Ausbildung, viele jugendpolitische Aktivitäten sowie der gemeinsame Erfahrungsaustausch im Vordergrund stehen. Die Jugendfeuerwehr Sachsen plant, im Bundeszeltlager mit zahlreichen sächsischen Jugendfeuerwehrgruppen ein eigenes „Landes-Zeltlager“ zu organisieren.

Der Zuwendungsbescheid wurde durch Innenminister Markus Ulbig an den Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbandes, Karsten Saack, und den Landes-Jugendfeuerwehrwart Andreas Huhn im Beisein von Mitgliedern der Jugendfeuerwehren Radeberg und Weinböhla übergeben, die neben zahlreichen weiteren sächsischen Jugendfeuerwehren zum Zeltlager bei München fahren werden.

Hintergrund:

Die Mitgliederzahlen der Jugendfeuerwehren zeigen seit dem Jahr 2008 (Start der Nachwuchskampagne „Helden gesucht“) einen kontinuierlichen Anstieg. So waren im vergangenen Jahr insgesamt 11.898 Mädchen und Jungen in einer Jugendfeuerwehr aktiv. Das Sächsische Staatsministerium des Innern fördert die Jugendfeuerwehr jährlich mit Fördermitteln in Höhe von 400.000 Euro. Die Zuwendung für das Jugendzeltlager wurde zusätzlich aufgebracht.

 

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