Polizisten im Ausland leisten Beitrag zu Friedensprozess

31. März 2014 | Themenbereich: Rheinland-Pfalz | Drucken

Innenminister Roger Lewentz hat sich für das Engagement rheinland-pfälzischer Polizisten im Ausland bedankt. „Polizistinnen und Polizisten fördern mit ihrem Einsatz schon seit Jahren in unterschiedlichen Krisenregionen unter schwersten Bedingungen den Friedensprozess“, sagte Lewentz am Montag beim Empfang für neun Polizisten in Mainz, die im Jahr 2013 aus ihren Auslandseinsätzen in Afghanistan, in Georgien und im Kosovo zurückgekehrt waren. „Die schwierigen Herausforderungen haben die Beamten hervorragend gemeistert und eine sehr gute Arbeit geleistet“, betonte der Minister.

Die Polizei des Landes Rheinland-Pfalz beteiligt sich bereits seit 1994 an polizeilichen Auslandseinsätzen. Während ihres Einsatzes waren die Beamten insbesondere als Berater und Ausbilder für die lokale Polizei und als Einsatzbeobachter eingesetzt.

„Die Arbeit in Krisengebieten ist mit großen Herausforderungen, erschwerten Lebensbedingungen und nicht zu unterschätzenden Gefahren verbunden“, sagte Lewentz. „Unsere Beamten haben sich freiwillig für diese Einsätze gemeldet. Dafür gebührt ihnen und ihren Angehörigen, aber auch den Kolleginnen und Kollegen, die bei den Heimatdienststellen die Arbeit der Missionsteilnehmer für eine Weile mit übernehmen, ein besonderer Dank“.

 

 

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