Einsatztraining und Tatortarbeit: Mehr als 170 Mädchen machen beim Girls’Day im BKA mit

26. März 2014 | Themenbereich: Bundeskriminalamt, Bundespolizei | Drucken

Die Arbeit der Kriminalpolizei hautnah miterleben – diese Gelegenheit haben am 27.03.2014 rund 170 Schülerinnen der Klassen sieben bis zehn beim Mädchen-Zukunftstag im Bundeskriminalamt (BKA).

An den BKA-Standorten Wiesbaden, Berlin und Meckenheim bekommen die Mädchen Einblicke in die Aufgaben und Zuständigkeiten des Bundeskriminalamtes, die kriminalpolizeiliche Arbeit und die Ausbildungsberufe im BKA. In Berlin lernen die Schülerinnen beispielsweise die Abteilung „Sicherungsgruppe“ kennen. An einem nachgestellten Tatort dürfen sie zudem Spuren sichern. In Meckenheim absolvieren die Teilnehmerinnen den Grundkurs „Selbstbehauptung“ und bekommen sondergeschützte Fahrzeuge zu sehen. Polizeiliches Einsatztraining, kriminalpolizeiliche Tatortarbeit und kriminaltechnisches Analysieren unbekannter Stoffe stehen in Wiesbaden auf dem Programm.

Der Girls’ Day im BKA richtet sich an alle interessierten Schülerinnen. Ziel der bundesweiten Initiative „Mädchen-Zukunftstag“ ist es, jungen Menschen das ganze Spektrum an Berufsmöglichkeiten zu verdeutlichen, unabhängig von Rollenklischees.

Das BKA hat 5577 Beschäftigte. 39 % davon sind Frauen. Bei den Kriminalbeamtinnen liegt der Frauenanteil bei 32% und bei den Tarifbeschäftigten bei 50 %.

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