Maßnahmekonzept -Wohnungseinbrüche – des Innenministers jetzt zügig auf ganz Mecklenburg-Vorpommern übertragen!

19. März 2014 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen, Mecklenburg-Vorp. | Drucken

Anlässlich der gestrigen Präsentation des Maßnahmekonzepts -Wohnungseinbrüche- in der Polizeiinspektion Anklam durch Innenminister Lorenz Caffier forderte der Landesvorsitzende der GdP, Christian Schumacher eine zügige Übertragung auf das ganze Land.

Schumacher wörtlich: „Es ist gut, dass der Innenminister unsere langjährige Kritik aufgegriffen hat. Auch wenn es regionale Schwerpunkte gibt, muss das Konzept jetzt auf das ganze Land übertragen werden. Jeder Wohnungseinbruch stellt einen erheblichen Eingriff in die Privatsphäre der Menschen dar. Deshalb ist jeder Einbruch ein Einbruch zu viel.“

Die Gewerkschaft Polizei begrüßt die jüngsten Aktivitäten des Innenministers auch, weil Kriminalität damit endlich auch eine qualitative Würdigung erfährt. Bisher wird Kriminalität lediglich quantitativ erfasst. Diese Art der Erfassung sorgt aber regelmäßig für Unmut bei Polizisten, weil damit weder gesellschaftlicher Schaden, Beeinträchtigung des Sicherheitsgefühls oder Arbeitsaufwand Beachtung finden.

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.