Es geht darum, Leben zu retten

19. März 2014 | Themenbereich: Nordrhein Westfalen, Verkehr | Drucken

Der nächste landesweite Blitz-Marathon mit Bürgerbeteiligung startet am 8. April. „Die Menschen erleben in ihrer direkten Umgebung, dass viele Autofahrer rücksichtslos fahren und das Leben anderer gefährden. Das macht sie wütend und besorgt. Gerade bei der Verkehrssicherheitsarbeit nutzen wir die Chance, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen“, sagte Innenminister Ralf Jäger.

„Die Bürgerinnen und Bürger kennen in ihrem direkten Umfeld die gefährlichen Straßenabschnitte mit ihren Beinahe-Unfällen.“ Jäger machte deutlich: „Es geht darum, Leben zu retten. Das ist unser gemeinsames Ziel.“

Die Polizeibehörden beziehen die Menschen bei den Geschwindigkeits-kontrollen erneut ein. Es werden Listen von örtlichen Messstellen erstellt und die Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, über diese Orte abzustimmen. Mehr als 15.000 Vorschläge an welchen Stellen gerast oder gedrängelt wird, hat die Polizei beim letzten 24-Stunden-Blitz-Marathon bekommen.

„Unser größter Erfolg beim 24-Stunden-Blitz-Marathon wäre es, wenn sich alle an die Regeln hielten und die Polizei keine Knöllchen ausstellen müsste“, sagte der Innenminister. Landesweiter Blitz-Marathon startet am 8. April Innenminister Jäger: „Es geht darum, Leben zu retten“

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