GMLZ-Workshop mit hoher Beteiligung

12. März 2014 | Themenbereich: Bevölkerungsschutz | Drucken

Das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum von Bund und Ländern (GMLZ) des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) führte am 6. und 7. März an der behördeneigenen Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) seinen jährlichen Workshop durch. Diesmal kamen rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland in Bad Neuenahr-Ahrweiler zusammen.

Der Workshop dient zum Erfahrungsaustausch zwischen Lagezentren, Katastrophenschutzreferaten der Innenministerien und den Hilfsorganisationen. Zu den Themen in diesem Jahr gehörten unter anderem die länderübergreifende Krisenmanagementübungen LÜKEX 2013 und 2015, das geplante deutsche Notfall – Informationssystem – Krisenmanagement (deNIS KM), die Erfahrungen aus dem Hochwasser 2013 sowie die Aufgaben und Fähigkeitsprofile von unterschiedlichen (Hilfs-)Organisationen.

Das Seminar wurde von Christoph Schmidt-Taube, dem Leiter des GMLZ, moderiert. Viele der Beteiligten besuchten den Workshop zum ersten Mal. Die Devise lautete: „„In der Krise Köpfe kennen““. Dies spare Ressourcen, schaffe Vertrauen und ermögliche im Ereignisfall oftmals den „kurzen Draht“, hieß es in der Runde. Bei der Aussprache war dann auch die einhellige Meinung, dass es sehr gut war, die Gelegenheit der Zusammenkunft mit vielen verschiedenen Partnern an einem Ort zu einem Termin zu nutzen, um sich gegenseitig kennenzulernen.

Es fanden auch auswärtige Besuche in Bonn statt: im Lagezentrum des Kommandos der Streitkräftebasis der Bundeswehr und im GMLZ. Der nächste Workshop ist für den 19. und 20. März 2015 bereits fest geplant.

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