Bäderdienstbeamte sind in den Tourismusorten unverzichtbar

11. März 2014 | Themenbereich: Innere Sicherheit, Schleswig-Holstein | Drucken

Obwohl Touristen in größerer Zahl noch nicht da sind, und auch das Wetter nicht zu ausgiebigem Strandleben einlädt, rüstet sich die schleswig-holsteinische Landespolizei gleichwohl in den traditionellen Badeorten an der Nord- und Ostsee bereits für die Saison. Bis spätestens kurz vor Ostern werden insgesamt 105 Polizeibeamtinnen und –beamte 31 Dienststellen der Schutz- und Wasserschutzpolizei verstärken. Mit 45 zusätzlichen Beamten erhalten die Dienststellen im Kreis Ostholstein das stärkste Kontingent. Die Verstärkung für die 23 Dienststellen an der Ostsee und die acht an der Nordsee kommt aus dem polizeilichen Einzeldienst aller sieben Polizeidirektionen in der Fläche des Landes und der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung in Eutin. Den Bäderdienst der Landespolizei in dieser Form gibt es bereits seit 1991.

Innenminister Andreas Breitner informierte sich am Montag (10. März) bei einem Besuch der Polizei-Zentralstation Neustadt (Kreis Ostholstein) über den so genannten Bäderdienst der Polizei. Verkehrsunfälle, die alltägliche Straßenkriminalität, Ruhestörungen zivile Streitigkeiten und die öffentliche Sicherheit bei größeren Veranstaltungen beschäftigen die Bäderdienstbeamten insbesondere in den Sommermonaten am meisten. Daneben zeigen die Polizisten Präsenz auf Straßen und Plätzen, am Strand und auf Campingplätzen- Außerdem sind sie Ansprechpartner für Urlauber und Einheimische. „“Die Bäderdienstbeamten sind für die Arbeit der Polizei in den Touristenorten unverzichtbar““, sagte Breitner.

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