„Sportfördergruppe ist ein Aushängeschild der Polizei“

31. Januar 2014 | Themenbereich: Polizei, Sachsen | Drucken

Innenminister Markus Ulbig hat heute in Leipzig die Ernennung der ersten Sportfördergruppe der sächsischen Polizei besucht. Dabei wurden die zehn Absolventinnen und Absolventen zu Polizeimeisterinnen und -meistern ernannt.

Innenminister Markus Ulbig: „An der Sportfördergruppe zeigt sich: Polizei ist ein Beruf mit tausend Möglichkeiten. Sport und Polizei profitieren von dem Projekt gleichermaßen und Sachsen holt Medaillen.“

Die Ausbildung der ersten Sportfördergruppe startete am 1. September 2009 und dauerte vier Jahre und fünf Monate. Es wechselten sich hierbei Phasen der Ausbildung mit Trainings- und Wettkampfphasen ab.

Sieben der Absolventen werden ihre Leistungssportkarrieren fortsetzen und ihren Dienst künftig in sächsischen Polizeidirektionen versehen. In einem Zeitraum von etwa vier Monaten pro Jahr werden sie auf einer Dienstelle Verwendung finden, um ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Anwendung zu bringen. Die restliche Zeit des Jahres steht im Zeichen des Leistungssports.

Die drei anderen beenden ihre Karriere im Leistungssport und werden ihren Dienst bei dem Präsidium der Bereitschaftspolizei an den Dienstorten Chemnitz und Leipzig antreten.

In Sachsen werden einmal im Jahr Sportlerinnen und Sportler in eine Sportfördergruppe aufgenommen.

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