„Ohne Ehrenamt ist kein Staat zu machen“

27. Januar 2014 | Themenbereich: Innere Sicherheit, Schleswig-Holstein | Drucken

Schleswig-Holsteins Innenminister Andreas Breitner hat an die freiwilligen Feuerwehren appelliert, ihre Nachwuchsarbeit weiter nach Kräften zu intensivieren. „“Junge Menschen brauchen attraktive Angebote sowie eine altersgerechte Ansprache““, sagte Breitner beim traditionellen Eisbeinessen der Freiwilligen Feuerwehr Bad Segeberg am Samstag (25. Januar). Die Jugendarbeit müsse in allen Wehren ein Schwerpunkt des ehrenamtlichen Engagements sein. Die Mädchen und Jungen müssten die Gewissheit haben, dass sie gebraucht werden. Das Innenministerium unterstütze auch in Zukunft einzelne Projekte zur Gewinnung neuer Mitglieder, wie beispielsweise die Image- und Werbekampagnen des Landesfeuerwehrverbandes.

Die Arbeitgeber forderte Breitner auf, ihren Beschäftigten die notwendigen Freiräume zu geben, damit sie als Feuerwehrleute ihren Dienst an der Gemeinschaft versehen können. „“Es gibt keine unüberwindlichen Hürden““, sagte der Minister. Mit gegenseitigem Verständnis und im vertrauensvollen Gespräch ließen sich die Dinge im Interesse aller Beteiligten regeln. „“Ohne Ehrenamt ist kein Staat zu machen““, sagte Breitner. Die freiwilligen Feuerwehren seien ein unverzichtbarer Pfeiler in der Sicherheitsarchitektur des Landes. Er dankte den Feuerwehrfrauen und -männern für ihre „“selb“

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