104 neue Polizeimeister setzen Tradition einer modernen Bürgerpolizei fort

27. Januar 2014 | Themenbereich: Polizei, Schleswig-Holstein | Drucken

Die Dienststellen der Landespolizei bekommen Nachwuchs. 104 junge Leute wurden am Freitag (24. Januar) zu Polizeimeistern und Polizeimeisterinnen ernannt. Hinter den 27 Frauen und 77 Männern liegt eine zweieinhalbjährige Ausbildung. „“Nach ungezählten Unterrichtsstunden, zahlreichen Klausuren und Prüfungen, vielen praktischen Übungen und Sportstunden beginnt jetzt die echte Polizeiarbeit““, sagte Innenstaatssekretär Bernd Küpperbusch im Rahmen einer Feierstunde in Lübeck-Travemünde. Die neuen Polizeibeamten setzten die Tradition einer modernen Bürgerpolizei fort. Die schleswig-holsteinische Landespolizei arbeite professionell und engagiert, sei einsatz- und leistungsstark.

Küpperbusch versicherte, dass Personaleinsparungen bei der Polizei nicht zu Lasten der Bereiche Einsatz, Ermittlung und Prävention gingen. Die Vorgängerregierung habe sich bereits verpflichtet bis 2020 insgesamt 5.300 Stellen in der gesamten Landesverwaltung abzubauen. Für die Landespolizei bedeutet das: Sie wird von den derzeit rund 8.000 Beschäftigen in sieben Jahren insgesamt 122 Mitarbeiter (1,5 Prozent) weniger haben als heute. „“Dieser Stellenabbau gefährdet nicht die innere Sicherheit““, sagte der Staatssekretär. Er werde sich erst ab 2018 und danach schrittweise bis 2020 auswirken.

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