Transparenz und Kontrolle beim ADAC dringend geboten

21. Januar 2014 | Themenbereich: CDU, CSU, Parteien | Drucken

Der Automobilclub ADAC hat eingeräumt, die Wahl des Lieblingsautos der Deutschen durch die Leser seines Magazins „ADAC Motorwelt“ manipuliert zu haben. Dazu erklärt der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Ulrich Lange:  „Ohne Zweifel: der ADAC hat Vertrauen seiner Mitglieder und in der Bevölkerung verloren. Wer für sich beansprucht, 18 Millionen Mitglieder im Rücken zu haben, darf nicht hinter deren Rücken das Vertrauen dieser Mitglieder missbrauchen. Es ist kein Aushängeschild, wenn beim ADAC die eigenen Zahlen nicht den Crash-Test bestehen.

Die von der ADAC-Geschäftsführung angekündigte Änderung organisatorischer Maßnahmen ist dringend geboten, um ähnliche Vorfälle künftig zu verhindern. Der ADAC muss jetzt offen mit den gemachten Fehlern umgehen und glaubhafte Schritte aufzeigen, wie die unternehmensinterne Aufsicht und Kontrolle gestärkt werden.“

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