Flora-Pressekonferenz: Unerträglich!

17. Januar 2014 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Hamburg, Interessenvertretungen | Drucken

Die Pressekonferenz der Flora-Aktivisten, auf der der Polizei vorgeworfen wird, „Initiierungen“ vorgenommen und für die Gewaltausbrüche am 21.12. verantwortlich zu sein, ist ein menschenverachtendes Vorgehen und eine Verhöhnung meiner Kolleginnen und Kollegen, die die GdP scharf verurteilt!

In diesem Zusammenhang frage ich die Aktivisten der Pressekonferenz:

„Warum hatten angeblich friedliche Demonstranten selbstgebastelte Knallkörper, Steine und andere Wurfgeschosse dabei, warum wurde sich vermummt?“

Dazu Gerhard Kirsch, Landesvorsitzender der GdP: „Wenn die Flora-Aktivisten sich nicht klar und eindeutig zur Gewaltfreiheit und zum Rechtsstaat bekennen, dann stellt sich die Frage, ob dieses „Experiment“ beendet werden muss. Rechtsfreie Räume und „Störfaktoren“ als Anlaufstelle krimineller Gewalttäter dürfen nicht geduldet werden. Und wer nicht gesprächsbereit ist, hat nichts von einer zivilisierten politischen Auseinandersetzung begriffen und zeigt, was man wirklich will – nämlich die militante Eskalation – und das hat in einem demokratischen Rechtsstaat keinen Platz.“

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