Brutaler und feiger Angriff auf Polizeibeamtinnen und -beamte in Hamburg-St. Pauli!

31. Dezember 2013 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Hamburg, Interessenvertretungen | Drucken

Nach unseren Informationen wurden am späten Abend des 28.12.2013 eine Kollegin und zwei Kollegen durch den Angriff einer gewalttätigen Personengruppe (nach ersten Informationen linksautonomes Klientel) verletzt. Ein Kollege wurde durch einen Steinwurf aus kürzester Distanz im Gesicht schwer verletzt, eine Kollegin erhielt Pfefferspray ins Gesicht und ein weiterer Kollege wurde durch einen Steinwurf am Bauch verletzt. Alle verletzten Beamten waren nicht mehr dienstfähig.

Zu diesem Gewaltausbruch nehme ich im Namen der GdP wie folgt Stellung: „Es handelt sich hier um einen brutalen und feigen Angriff auf Kolleginnen und Kollegen, der das Ausmaß der kriminellen Energie deutlich macht, dem die Polizei gegenübersteht. Wenn ein Stein aus kürzester Distanz in das ungeschützte Gesicht eines Kollegen geworfen wird, dann wird hier der Tod eines Menschen offensichtlich in Kauf genommen. Es muss jedem klar sein, dass eine Dimension erreicht wurde, die den Schusswaffengebrauch, den sich vor dem Hintergrund der sich dann ergebenden Folgen niemand vorstellen und wollen kann, dennoch wahrscheinlich machen könnte.

Die GdP fordert alle Parteien in dieser Stadt auf, ich ohne Wenn und Aber hinter und vor die Polizeibeamtinnen und -beamten zu stellen und dies nicht nur mit warmen Worten!“ Gerhard Kirsch (Landesvorsitzender der GdP Hamburg)

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