Keine Kürzung der polizeilichen Präventionsarbeit!

12. Dezember 2013 | Themenbereich: Mecklenburg-Vorp., Prävention | Drucken

Mit der heutigen Verabschiedung des Polizeihaushalts im Landtag verhinderten die Schweriner Parlamentarier auch eine Mittelkürzung bei der polizeilichen Präventionsarbeit. Bereits im August diesen Jahres erfuhren dahingehende Pläne des Innenministeriums, heftige Kritik durch die Gewerkschaft der Polizei.

Christian Schumacher, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) „Es hatte uns schon sehr überrascht, dass im Innenministerium Präventionsarbeit so offensichtlich an der Realität vorbei geplant wurde. Allein angesichts der Entwicklung der Gewaltkriminalität, insbesondere auch gegen Polizisten, war die Kürzung von Präventionsmittel geradezu unsinnig.“

Wie die folgenden Wochen zeigten stand die GdP mit ihrer Kritik nicht alleine da. Dank der Unterstützung der Koalitionsfraktionen und der Fraktion die Linke konnte die Kürzung rechtzeitig verhindert werden.

Für die Gewerkschaft der Polizei war diese parlamentarische Unterstützung ein positives Signal.

Der GdP – Landesvorsitzende weiter: “ Die polizeiliche Präventionsarbeit wird somit auch für die nächsten zwei Jahre einen hohen Stellenwert behalten. Ich hoffe, dass wir in den kommenden Jahren zu ähnlich positiven Ergebnissen kommen werden, wenn es um die Zukunft der Landespolizei geht.“

 

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