„Videoüberwachung“ beschäftigt Polizei

11. November 2013 | Themenbereich: Aktuelle Veranstaltungen, Bayern | Drucken

In Zusammenarbeit mit der Politischen Akademie Tutzing veranstaltet der bayerische Landesverband der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) vom 18. – 20. November 2013 die Tagung „Videoüberwachung – Mehr Sicherheit, weniger Privatsphäre?“.

Der Ruf nach einem Ausbau der Videoüberwachung wird immer lauter. Kameras haben Bahnsteige, Züge, Geschäftsräume, öffentliche Plätze und Straßen im Visier. Wie bei anderen Maßnahmen zur Gewährleistung der inneren Sicherheit steht auch die Videoüberwachung im Spannungsfeld zwischen Freiheitsrechten und Sicherheit.

Bei dieser Tagung werden neben verfassungs- und datenschutzrechtlichen Aspekten auch die Auswirkungen der Videoüberwachung erörtert. Polizei und Deutsche Bahn AG werden ihre Erfahrungen mit diesem Überwachungsinstrument schildern.

Die Frage „Videoüberwachung – Nur gefühlte Sicherheit?“ werden am 19. November 2013 um 16:30 Uhr der DPolG-Landesvorsitzende Hermann Benker, Polizeipräsident Johann Rast aus Nürnberg und die Politiker Susanna Tausendfreund (Bündnis 90/Die Grünen) und Horst Arnold (SPD) diskutieren. Nähere Informationen zur Tagung im Internet unter www.dpolg-bayern.de oder www.apb-tutzing.de.

Veranstaltungsort ist die Akademie für politische Bildung, Buchensee 1, in Tutzing. Eine Voranmeldung unter der Rufnummer 08158/256-46 wird erbeten.

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