Überwachung der Kommunikation der Bundeskanzlerin

24. Oktober 2013 | Themenbereich: CDU, Parteien | Drucken

Zu den Berichten über Hinweise, die US-amerikanischen Geheimdienste hätten die Kommunikation der deutschen Bundeskanzlerin überwacht, äußert sich der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Grosse-Brömer wie folgt:

„Sollten sich die Hinweise bewahrheiten, wäre es ein ungeheuerlicher Vorgang und ein massiver Vertrauensbruch. Ein solches Vorgehen der US-Geheimdienste hätte eine neue Qualität und wäre scharf zu verurteilen. Die USA müssen jetzt umfassend und nachvollziehbar für Aufklärung sorgen. Sonst ergeben sich auch Zweifel an ihren Angaben zur grundsätzlichen Praxis der Datenerhebung durch die NSA. Unter befreundeten Staaten wäre ein solches Verhalten vollständig inakzeptabel und darf nicht unaufgeklärt bleiben.“

 

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