Sport bereichert die Polizeiarbeit

18. Oktober 2013 | Themenbereich: Polizei, Rheinland-Pfalz | Drucken

Innenstaatssekretärin Heike Raab hat den Kampfsport Ju-Jutsu als spannende Bereicherung des Polizeisports bezeichnet. „Die Techniken des Ju-Jutsu sind als waffenlose Selbstverteidigung für die Beamtinnen und Beamten eine gute Ergänzung des Einsatztrainings und der Eigensicherung“, sagte Raab zum Abschluss der zehnten Deutschen Polizeimeisterschaften im Ju-Jutsu bei der Bereichtschaftspolizei in Mainz. Die rheinland-pfälzische Polizei habe den zweitägigen Wettbewerb gerne ausgerichtet und sich gefreut, die 37 Sportlerinnen und 86 Sportler aus 13 Bundesländern sowie vom Bundeskriminalamt in Mainz begrüßen zu dürfen.

„Sport in der Polizei ist eine wichtige Voraussetzung, um den Anforderungen des täglichen Dienstes gewachsen zu sein“, betonte Raab. Sie wolle sich weiter dafür einsetzen, dass auch Ju-Jutsu künftig ein Wettkampfsport bei der Polizei bleibe. Mit den erlernten und trainierten Techniken könne in vielen Fällen auch bei Einsätzen profitiert werden.

 

 

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